Die Englisch-AG der Realschule Neue Friedrichstraße wollte den Schülerinnen und Schülern der RNF die englische Sprache näher bringen und so entstand das „English-Village“.

Die Schülerinnen und Schüler haben unter der Leitung von Frau Schöneshöfer einige Stationen vorbereitet,die alltägliche Situationen veranschaulichen sollen. Diese Situationen wurden dann von Mitschülerinnen und Mitschülern der 7. und 8. Klasse in englischer Sprache bewältigt.

Wochenlag haben sich die Schülerinnen und Schüler der Englisch AG  auf die einzelnen Stationen vorbereitet. Sie haben sich verschiedene Situationen überlegt, z.B. „Am Flughafen“, „Im Supermarkt“, „Auf der Polizeistation“ uvm.; haben dazugehörige Aufgaben ausgearbeitet, die an den einzelnen Stationen bewältigt werden sollen.

Während der Vorbereitungszeit hat das ganze Team der English-AG sehr kreativ und begeistert zusammen gearbeitet. Sie haben sich die Situationen mehrmals gegenseitig vorgespielt und so auch an ihrem englischen Sprachgebrauch gefeilt. Als die Stationen und die Aufgaben  vorbereitet waren, machten sich die Schülerinnen und Schüler  an die Arbeit, um  ein Bewertungsschema aufzustellen. So war es ihnen wichtig, die Sprache, Ausdrucksweise, die richtige Wortwahl und die Grammatik zu bewerten.

Nachdem die harten Wochen der Vorbereitung beendet waren, kam der große Tag!

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Englisch AG schlüpften in ihre Rollen und führten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse erfolgreich durch ihre Stationen.

Zu Beginn waren alle Schülerinnen und Schüler sehr aufgeregt und nervös, diese Gefühle verwandelten sich schnell in Begeisterung und Spaß.

Durch diese Stationen haben die Schülerinnen und Schüler  ihre Englischkenntnisse vertieft und /oder  aufgefrischt und wissen nun, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhalten sollen und vor allem, was sie es können!

Viele Schülerinnen und Schüler  waren von sich selbst überrascht, wie gut sie die Situationen meisterten und es konnten viele gute Noten vergeben werden.

„Es wäre ein Fortschritt  für die Schulen Wuppertals, wenn alle Schulen ein Sprachendorf durchführen würden. Es würde die Schülerinnen und Schüler ermutigen, mehr Englisch zu sprechen und dabei auch die Aussprache zu trainieren.“ (eine Schülerin)

Letzten Endes kann man nur noch sagen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat und alle Beteiligten es gerne wiederholen würden.

   
 
 
 
 
Text und Bilder: N. Schöneshöfer

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