Wuppertal: Picobello! |
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Wir finden es nicht gut, wenn die Leute ihren Müll
überall abladen. Wir freuen uns viel mehr über eine saubere Wupper.
Deshalb haben wir - Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a - beschlossen
beim Picobello-Tag mitzuhelfen. Am Samstag um kurz vor zehn sind wir an der Schloss-bleiche - Ecke Wall am rechten und linken Ufer die Leiter heruntergestiegen und haben mit Müllbeuteln bewaffnet das Wupperufer vom Unrat befreit. ![]() ![]() |
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Was wir alles gefunden haben, könnt ihr auf den
Bildern sehen. Unglaublich, was die Leute
alles wegwerfen. Wir hatten viel Spaß zusammen. Demnächst werden noch viel mehr darauf achten, dass unsere Wupper und unsere Umwelt sauber bleiben. ![]() ![]() |
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Hier der Artikel aus der WZ vom 28.3.2011:
Picobello-Tag: 1055 Helfer
sammeln Rekord-Müllberg
Von
Henrik Günther
Vereine, Schulklassen und Familien: So viele Helfer wie noch nie
sammelten an der Wupper Unrat auf. Tim kann sich zum Fluss abseilen. Behutsam bewegt sich der 17-Jährige an der Uferböschung, sammelt gebrauchte Spritzen, Plastiktüten und Verpackungen ein. Für ihn nur Kleinkram: Mit seinen Kameraden vom Deutschen Alpenverein Barmen und Wuppertal hat er auch schon einen kompletten Motorroller aus der Wupper gezogen. Seit vier Jahren sind die Einsätze mit Seil und Ausrüstung Alltag für die Gipfelstürmer beim Picobello-Tag. Zur Belohnung gibt es eine Suppe an der Kluse
Tim
ist einer von insgesamt 1055 Wuppertalern, die am Samstag zwischen
Beyenburg und Kohlfurth an der Wupper unterwegs, um Unrat einsammeln.
So
stellt auch Schlag elf Uhr Inge Canters den letzten blauen Müllsack zur
Abholung an den Straßenrand.
Wenige Meter weiter durchforstet Axel Konopik mit seiner Tochter Kira
das Ufer an der Ohligsmühle. „Es ist eine Sauerei, dass die Leute die
Sachen einfach wegschmeißen“, meint die Zehnjährige. |
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| Bericht und Bilder: I. Canters | ||