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| Die jetzigen Neunerklassen werden nächstes Jahr auf ihre Abschlussfahrt fahren. |
Die 9a fährt zum Skifahren Die 9b fliegt nach Malta Die 9c fährt zum Gardasee |
| Die Fahrten finden im September 2009, bzw. im Februar 2010 statt. | |
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Garda Resort Village: Aufenthalt der Klasse 9c bzw. 10c während der Klassenfahrt Ausflugziele der zukünftigen 10c:
Besonderes an Venedig:
Gondelfahrten auf dem Wasser Lagunen in Venedig, die ein Weltkulturerbe der UNESCO sind Der Markusplatz
Besonderes an Verona: Kolosseum von Verona Arcodei Gavi
Aqua Paradise (Freizeitbad) Der Aqua Paradise Park ist der größte Wasserpark am Gardasee. Die Atmosphäre gleicht einer tropischen, von Palmen umgebenen Insel.
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Garda Resort Village
Die Klasse 9c wird während der gesamten Klassenfahrt hier übernachten und vermutlich auch die meiste Zeit dort verbringen. Das Garda Resort Village liegt in der Gemeinde San Benedetto, im Süden des Gardasees.
Gardasee
Der Gardasee ist der größte See Italiens. Er hat eine Fläche von 369, 98
km2. Seine Maximale
Tiefe beträgt 346m. Seine Mittlere Tiefe beträgt 136m Seine Seelänge beträgt 51,6 km und seine Seebreite beträgt 17,2 km.
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| Malta ist ein
kleine Insel im Mittelmeer. Sie liegt 95km südlich von Sizilien.
Malta ist ein EU- Mitgliedsland und außerdem das kleinste Land der EU. Malta gilt als das Land mit den wenigsten Süßwasservorkommen der Welt. |
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Skifahren |
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Beim
Skifahren, oder auch Skilaufen gleitet ein Skifahrer entlang einer
Skipiste oder oder im freien Gelände auf zwei Skiern über den Schnee.
Bezeichnet der Begriff Skifahren in der Regel die breitensportliche Variante, wird der Wettkampfsport als Ski Alpin bezeichnet. Skilauf als Gesamtkonzept des Wintersports umfasst auch den Langlauf, der aber nicht zum Schifahren im eigentlichen Sinne gerechnet wird. In der Alltagssprache werden unter dem Begriff Skifahren heute auch andere Sportarten wie Snowboarden und das Fahren mit Spezialskiern wie dem Skibob zusammengefasst.
Skifahren hat seinen Ursprung in der norwegischen Landschaft Telemarken. Aus der zur Fortbewegung im Schnee dienenden Technik auf rudimentären Brettern, entwickelten wagemutige Sportler das Skispringen. Um das Training effizienter zu gestalten, mussten sie nach Sprüngen schnell stoppen, um die Aufstiegszeit zu verkürzen. Deshalb entwickelten sie die ersten Richtungswechsel bzw. Stoppschwünge. Zu unterscheiden waren damals Telemark- und Kristiania-Schwung. Der dort entwickelte konkav geformte Ur-Ski verfügte bereits, ähnlich wie moderne Carving-Skier, über eine Taillierung. Aus dieser ursprünglichen Fahrweise mit fersenseitig nicht fixierter Bindung leiten sich auch die anderen Schitechniken (Langlauf, Tourengehen und im weiteren Sinne auch Schispringen) ab.
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| Mario, 9c | |