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Spurlos im Internet surfen
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| Surftipps aus der WZ vom 24.4.2007, S. 23: | ||
| Der "gläserne Nutzer" ist heute Wirklichkeit dank IP-Adresse (jeder PC hat eine individuelle aus Zahlenreihen bestehende Adresse). Mit ihrer Hilfe kann der Internet-Provider nachvollziehen, was der Nutzer gerade macht. | ||
| Zum Verschlüsseln von E-Mails kann man das Programm "PGP" (Pretty Good Privacy) nutzen. Herunterladen kann man es kostenlos unter www.pgpi.com . | ||
| Anonym bleiben kann man, wenn man bei Anbietern von kostenlosen E-Mail-Postfächern als Nutzer falsche Namen eingibt. 'Allerdings sinkt die Surfgeschwindigkeit. | ||
| Wer wie Harry Potter unerkannt unter der Tarnkappe surfen will, kann bei www.privoxy.org einen Anonymisierungsdienst ausprobieren. Eine Rückverfolgung ist nicht möglich, da die Web-Adresse nicht direkt im Browser, sondern in ein vorgeschaltetes Programm eingegeben wird. | ||
| Bösartig wird es, wenn Programme wie sogenannte "Keylogger" versuchen, Passwörter und persönliche Daten auszuspionieren. Nach dem Festsetzen auf der Festplatte werden alle Tastatureingaben abgespeichert und an den Hacker weitergeleitet. Hier hilft "Spybot Search & Destroy" (www.spybot.info) oder "Anti-Keylogger" (www.myplanetsoft.com/free). | ||
| "Windows merkt sich alles" - "alles wird protokolliert". Wenn das jemand ausnützt, weiß er bestens über den Nutzer bescheid. Das Tool "Crap Cleaner" (kurz CCleaner) - löscht solche Spuren zuverlässig. (www.filehippo.com/ ) | ||
| Sicheres Surfen gibt es zum Beispiel von Databecker (www.databecker.de) Hier wird mit unknackbaren Tresoren gearbeitet, in denen man E-Mails mit Passwort versendet. | ||
| www.disk-wiper.de Vertrauliche Daten werden vorsichtshalber zu 100% von der Festplatte gelöscht. Denn der Papierkorb ist kein sicherer Ort für gelöschte Daten. Mit einem kleinen Tool können auch hier Hacker Daten herausholen. | ||
| Wenn ihr selbst Tipps für Mitschüler habt, dann gebt sie uns bekannt. (rnf_wuppertal@yahoo.de) | ||
| I. Canters |