Sorglos surfen

 

Tipps aus der WZ vom 2.4.2008, S. 23:
Eigentlich sollen sie für die Schule recherchieren, aber wo landen sie oft? Auf Portalen mit Gewaltvideos!
Alle kennen die Gefahren, nur die wenigsten Eltern tun etwas dagegen.

Es gibt sogenannte "Kinderaufpasser". Die meisten sind allerdings kostenpflichtig. Diese regeln per Schutzfilter, welche Seiten ein Kind sehen darf, welche nicht. Trotzdem müssen sie ihr Kind frühzeitig über die Gefahren im Internet aufklären.

Folgende Checkliste kann helfen:

1) Glaube nicht einfach, was du im Internet liest!

2) Sprich mit dienen Eltern drüber, wenn dir etwas komisch vorkommt!

3) Gib niemals jemandem über das Internet deinen Namen, deine Adresse, deine Telefonnummer bekannt!

4) Wenn du meinst, dass es wirklich einmal sein muss, dann besprich es vorher mit deinen Eltern oder anderen

     Vertrauenspersonen.

5) Pass auf, wenn du über das Internet Dateien herunterlädst!

6) Öffne keine Dateien in E-Mails oder Internet Messenger-Nachrichten, wenn du nicht weißt, wer sie abgeschickt hat!

7) Sprich mit deinen Eltern oder anderen Vertrauenspersonen, bevor du dich im Chatroom mit Internetbekanntschaften

    triffst.

 

Adressen für Eltern:

www.bundespruefstelle.de

www.bsi.de

www.internet-abc.de/eltern

www.klicksafe.de

www.polizei-beratung.de

Kinderseiten:

www.helleskoepfchen.de

www.kids-e-zine.de

www.kidsville.de

www.sowieso.de

I. Canters

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