www.internauten.de - hier findet ihr viele Tipps zum Internet - auch die folgenden:

 

Einige Suchmaschinen für Kinder sind:

  1. Milkmoon
  2. Die Blinde Kuh
  3. MSN Kidssuche
  4. Der Kidstation Webkatalog

oder auch (wenn du gut englisch kannst) die amerikanische Seite:

  1. Ask Jeeves for Kids

Tipps und Hinweise:

  1. Suchmaschinen finanzieren sich durch Werbung und bezahlte Einblendungen. Diese müssen gekennzeichnet sein.
  2. Bestimmte Begriffe (wie "kostenlos", "Spiele" oder "Handy") führen zu einer Unmenge von unbrauchbaren Ergebnissen oder Links zu Dialerseiten.
  3. Schau dreimal hin, bevor du auf ein Suchergebnis klickst. Meist ergibt sich aus den zusätzlichen Informationen, ob die Seite wirklich interessant ist.
  4. Die besten Seiten müssen nicht immer zuerst angezeigt werden. Notfalls solltest du blättern oder eine andere Kombination von Wörtern verwenden.
  5. Wenn du unsicher oder neu im Internet bist, dann benutze Suchmaschinen für Kinder.

m Internet kann man nicht nur klasse surfen, sondern man findet auch jede Menge Software. Im Internet ist alles kostenlos. Werkzeuge und Spiele versprechen das Tollste zu sein, was es bisher gab. Wettbewerbe versprechen tolle Preise, wenn du dich anmeldest. Nicht selten ist jedoch ein Haken dabei.

 

Die Internauten wissen, dass sich die übelsten Gangster im Netz dort befinden, wo es um verbotene Dinge wie Raubkopien von Filmen, Musik und Programmen (sogenannte Warez) geht. Damit wollen sie nichts zu tun haben, denn da ist Ärger vorprogrammiert.

Aber auch viele kostenlose Programme finanzieren sich durch Werbung, die dir während des Surfens angezeigt wird. Dabei installieren manche Programme sogenannte "Adbots" oder auch Werbetrojaner genannt.

 

Diese Werbetrojaner benötigen zum Übertragen der Werbung zusätzlich Zeit und sind häufig auch noch aktiv, wenn das Programm gar nicht mehr benutzt oder gar bereits gelöscht wurde. Gelegentlich übertragen diese Programme auch noch Informationen über deinen Computer und die besuchten Webseiten an einen Rechner im Internet.

Solche Programme nennt man dann auch "Spyware" (Spionagezeugs). Überleg dir also genau, ob es lohnt, sich jedes Tool zu installieren. Von Spielen, die nur dafür gemacht wurden, um Werbung für ein Produkt zu machen, solltest du auch die Finger von lassen. Außer dem berühmten Moorhuhn ist uns kein Werbespiel bekannt, was die Zeit wert gewesen wäre.

Tipps und Hinweise:

  1. Nicht jedes kostenlose Programm ist den Aufwand wert, und manche haben versteckte Funktionen mit unangenehmen Nebenwirkungen.
  2. Unbekannte Programme von denen man nicht weiß, woher sie stammen oder was sie machen, sollten nie installiert oder gestartet werden.
  3. Wirklich umsonst ist im Netz fast nichts. Das gilt erst recht für Klingeltöne und Handylogos.
  4. Vor allem bei der Suche nach illegale Kopien von Musik, Filmen oder Programmen kommst du schnell an Leute, die dein Geld wollen oder den Rechner mit Trojanern kapern.

Aber auch viele kostenlose Programme finanzieren sich durch Werbung, die dir während des Surfens angezeigt wird. Dabei installieren manche Programme sogenannte "Adbots" oder auch Werbetrojaner genannt.

 

Diese Werbetrojaner benötigen zum Übertragen der Werbung zusätzlich Zeit und sind häufig auch noch aktiv, wenn das Programm gar nicht mehr benutzt oder gar bereits gelöscht wurde. Gelegentlich übertragen diese Programme auch noch Informationen über deinen Computer und die besuchten Webseiten an einen Rechner im Internet.

Wenn man aus dem Internet Dateien herunterlädt, kann es passieren, dass man sich einen Virus oder Trojaner einfängt. Diese Gefahr besteht auch, wenn man Anhänge in E-Mails öffnet. Vorsichtig sein sollte man vor allem, wenn man den Absender der Mail nicht kennt.

 

I.Canters (siehe auch http://www.internauten.de)